Permalink

off

Dynamic Pricing ist längst Alltag im E-Commerce

DP

Momentan wird im E-Commerce das Thema Dynamic Pricing heiß diskutiert. Worum geht es da eigentlich? Wie verbreitet ist Dynamic Pricing? Was sind die Folgen der dynamischen Preisgestaltung für Shopbetreiber und Verbraucher? Wir haben den status quo für euch recherchiert.

(Foto: contrastwerkstatt / fotolia.com)

Der E-Commerce ist die Heimat der Buzz-Words. Schwer angesagt ist derzeit das Thema Dynamic Pricing, zu Deutsch: dynamische Preisgestaltung. Hintern diesen Termini verbirgt sich nichts anderes als schwankende Preise im Online-Handel. Der Preis für das Paar Schuhe, die Spielkonsole oder die Waschmaschine kann beim Onlineshopping innerhalb kurzer Zeit steigen oder fallen. Preisschwankungen sind im Handel eigentlich nichts Ungewöhnliches. Ein Paar Skier, das vor Weihnachten 800 Euro kostet, bekommst du Ende März meist für 500 Euro. Wer nach 21 Uhr sein Auto betankt, bezahlt in der Regel zwei bis drei Cent pro Liter mehr als noch wenige Stunden zuvor oder am kommenden Morgen.

Weiterlesen →

Permalink

off

Profit durch Angst vor Terror – ein vergiftetes Geschenk für den E-Commerce

(Foto: oneinchpunch / fotolia.com)

Die abscheuliche aktuelle Terrorwelle verunsichert die Menschen. Die brutalen Anschläge verstärken die Zurückhaltung vieler Konsumenten beim Besuch von Einkaufszentren und belebten Innenstädten. Das trifft den stationären Handel und spielt dem Online-Handel in die Karten. Doch Profit durch Angst vor Terror ist ein vergiftetes Geschenk.

(Foto: oneinchpunch / fotolia.com)

Eines gleich vorab: Es gibt weit wichtigere Schlüsse, die aus der seit Monaten viele europäische und jetzt auch deutsche Städte überziehenden Terrorwelle zu ziehen sind, als deren Auswirkungen auf den Einzelhandel. Doch fände ich es auch grundfalsch, wenn der Handel insgesamt und der Online-Handel im Besonderen dieses schreckliche Thema schlicht ignorieren würde. Kommentarloses business as usual ist ganz sicher nicht die richtige Antwort der Stunde.

Weiterlesen →

Permalink

off

Der richtige Payment Mix – besser im Paket

Payment

Die richtige Auswahl von Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, ist essenziell für den Erfolg im Online-Handel. Eine neue Studie zeigt, welche Zahlungswege im Payment Mix nicht fehlen sollten. Und wie funktioniert es besser? Mit Individuallösungen oder im Paket?

Foto: contrastwerkstatt / fotolia.com

Rund die Hälfte aller Online-Shopper brechen den Kaufvorgang ab, wenn die gewünschte Zahlungsart nicht angeboten wird. Das ist ein echter Konversionsraten-Killer. Um so wichtiger ist es für euch Shopbetreiber, mit Blick auf die von den Kunden bevorzugten Zahlungsarten stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die EHI-Studie von 2016 zeigt die aktuellsten Präferenzen der Webshopper. Aber wie könnt ihr auf die jeweils aktuellen Trends reagieren, ohne euch in endlose Einzelverhandlungen mit Payment-Providern zu begeben? Hier kommt ein Überblick.

Weiterlesen →

Permalink

off

Der Brexit kommt – was heißt das für den Onlinehandel?

(Grafik: crystaleyestudio / fotolia.com)

Die Briten haben entschieden: Sie werden die EU verlassen. Was bedeutet das für den E-Commerce insgesamt? Welche Folgen hat das für dich als Shopbetreiber, wenn du Kunden im Vereinigten Königreich hast oder britische Waren verkaufst? Wir schauen für euch in die Glaskugel – der Brexit kommt…

(Grafik: crystaleyestudio / fotolia.com)

Europa ist in heller Aufregung: Die Briten haben entschieden, die Europäische Union zu verlassen. Allenthalben wird nun heftig diskutiert, welche Auswirkung der so genannte Brexit auf den verschiedensten Feldern der Politik, der Wirtschaft und des Zusammenlebens in Europa haben wird. Wir wollen für euch einmal versuchen zu skizzieren, welche Konsequenzen der beschlossene Alleingang unserer Freunde auf der Insel für den E-Commerce insgesamt haben könnte und wie sich dieser auf Shopbetreiber auswirkt, die zahlreiche Kunden in Großbritannien haben oder ihre Waren dort einkaufen.

Weiterlesen →

Permalink

off

Beschwerden präventiv vermeiden – wir zeigen dir wie (Teil 2)

(Foto: olly / fotolia.com)

Beschwerden von Kunden bedeuten für dich als Shopbetreiber eine Menge Ärger und Kosten. Darüber haben wir im ersten Teil bereits geschrieben. In diesem zweiten Teil beleuchten wir, was du im Rahmen des Lieferungs- und Bezahlprozesses präventiv tun kannst, um Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen.

(Foto: olly / fotolia.com)

Zur Erinnerung: Ziel dieser kleinen Reihe ist es, dir als Shopbetreiber einige Anregungen zu geben, wie du Beschwerden deiner Kunden schon im Vorfeld vorbeugen kannst, sodass diese gar nicht erst aufkommen. Denn, und da sind wir uns wohl alle einig, Reklamationen kosten deine Zeit und dein Geld. Das muss ja nicht sein. Im ersten Teil bin ich darauf eingegangen, wie du die Erwartungen deiner Kunden managen kannst, und was du mit Blick auf deine Shopgestaltung und deine Waren tun kannst, um deine Kunden zufrieden zu stellen. Heute geht es um die Bereiche Lieferung der Ware und Bezahlvorgang. Last but not least wagen wir einen Blick darauf, wie du auf Beschwerden reagieren solltest, falls trotz aller Präventivmaßnahmen doch einmal welche auftreten, und, das finde ich wichtig, wie du Reklamationen zur Verbesserung deiner Prozesse nutzen kannst.

Weiterlesen →

Permalink

off

Beschwerden präventiv vermeiden – wir zeigen dir wie (Teil 1)

(Foto: olly / fotolia.com)

Beschwerden von Kunden bedeuten für dich als Shopbetreiber eine Menge Ärger und Kosten. Deshalb sind solche Beschwerden die besten, die gar nicht erst auftreten. Was du tun kannst, um Beschwerden von Kunden im Vorfeld zu vermeiden, steht hier.

(Foto: olly / fotolia.com)

„Nicht geschimpft ist genug gelobt“, lautet ein geflügeltes Wort. Und in gewisser Weise trifft das auch auf den Online-Handel zu. Natürlich ist positives Kundenfeedback erfreulich. Aber das grundlegende Ziel eines Shopbetreibers sollte es erst einmal sein, möglichst viele Verkäufe von A-Z reibungslos abzuwickeln. Denn wenn es bei der Qualität der Ware, dem Liefer- oder Zahlungsprozess hakt, dann sind die anspruchsvollen-Online-Shopper von heute ganz flott mit einer Beschwerde, im schlimmsten Fall mit einer Retoure, zur Stelle. Und das kostet dich als Online-Händler zusätzlichen Aufwand in Form von Zeit, Geld und – ja, wir sind schließlich alle nur Menschen – auch Nerven. Wenn es ganz schlecht läuft, ist der betreffende Kunde für alle Zeiten verloren und macht auch noch negative Stimmung im Netz gegen dich und deinen Shop.

Dies gilt es natürlich tunlichst zu vermeiden. Worüber beschweren sich Online-Kunden? Was kannst du präventiv tun, um die Zahl von Beschwerden möglichst klein zu halten? Das sind die Fragen, die ich in diesem Beitrag beantworten möchte.
Weiterlesen →

Permalink

off

Ohne Killer-App bleibt Online-Food ein Rohrkrepierer I

Fotolia_81891120_Subscription_Monthly_M-750x375

„Warum kann ich im Jahr 2015 noch immer nicht Lebensmittel online bestellen – und möchte ich das überhaupt?“ Diesen Fragen geht Frank Zimmermann in seinem Kommentar über den Status Quo von Online-Food nach.

Gegessen wird immer. Ich habe auch schon wieder Hunger. Leider haben mir gestern Abend liebe Überraschungsgäste eine tiefe Schneise in den Kühlschrank gefuttert. Nachschub müsste also eigentlich her. Recht unpassend muss ich aber arbeiten und habe keine Zeit, in den Supermarkt zu fahren. Hach, wie praktisch wäre es jetzt, flugs online die fehlenden Lebensmittel zu ordern, gegen Feierabend geliefert zu bekommen und dann an einem reich gedeckten Abendbrottisch zu sitzen!

Weiterlesen →